Von einer dominanten und grausamen Herrin wird man vernichtet und zu einem Spielzeug oder Hund abgerichtet. Das Leben des Sklaven liegt in der Hand der Herrin und sie benutzt ihn für ihre geilen Spiele. Mit Erniedrigungen wird das Ego des Sklaven zerstört und mit einem Kontofick übernimmt sie die Kontrolle über die Finanzen. Die Lady ist mächtig und gnadenlos, was den Sklaven extrem geil macht. Bei der Ignoline wird der Wille des Sklaven auf eine harte Probe gestellt, doch die Lady muss sicher sein, dass der Anwärter wirklich fähig ist, ihr zu dienen.
Verdorben und sadistisch ist die Herrin bei der Erziehung ihrer Sklaven. Körperliche und psychische Qualen erwarten den Sklaven und Schmerzen werden ihn süchtig machen. Obwohl der Sklave nach Gnade winseln wird, will er von seiner Herrin gequält und behandelt werden. Seine Sucht wird ihn an die Herrin fesseln, so ist der Sklave nicht nur körperlich an seine Herrin gekettet. Für die Herrin als Protemonnaie, als Spielzeug oder anderes herhalten zu dürfen, erzeugt große Lust und Gier. Sklaven sind gezwungen, sich der Macht der Herrin zu beugen und sich zu unterwerfen. Da man sich die Aufmerksamkeit der heißen Herrin erst verdienen muss, sind regelmäßige Tribute fällig.











