Von Natur aus ist die Herrin dominant und das bekommt ein Sklave grausam zu spüren. Sie befiehlt und der Sklave folgt, so einfach sind die Spielregeln. Nach der Beichte übernimmt sie die Kontrolle und die Führung. Dabei dringt die Herrin in die Fantasien des Sklaven ein, um sie dann gegen ihn zu verwenden. Eine SPH oder CEI gehören selbstverständlich dazu. Belohnungen und Bestrafungen liegen dicht beieinander und werden je nach Bedarf eingesetzt. Diskussionen gibt es nicht, denn die Rollenverteilung ist klar aufgeteilt, wie man auch beim PetPlay erkennen kann. Der Sklave ist seiner Herrin immer unterlegen.
Spätestens nach dem Mindfuck ist klar, wer die Kontrolle hat. So erklärt sich auch, dass bei der Ignoline der Sklave zahlt, um ignoriert zu werden. Individuelle Wünsche werden zwar angenommen, aber dennoch bestimmt die Herrin die Spielregeln. Der Sklave muss für seine Erniedrigungen kriechen und wird so zum Objekt, das man auslachen kann. Achselfetisch, Tittenfetisch, Arschfetisch oder auch Fußfetisch halten genug Platz für geile Spielereien bereit. Nylonfüße oder gar High Heels anbeten zu dürfen, ist ein großes Privileg, das sich der Sklave verdienen muss. So muss man sich auch das Privileg, den Schweiß von den Achseln oder den Füßen lecken zu dürfen, verdienen.











