Eine Herrin ist nicht nur sexy, sie ist auch in der Regel streng und grausam. Bei der Erziehung kann sie sehr sadistisch sein und macht damit einen devoten Sklaven sehr geil. Man könnte meinen, dass Sadismus und Sinnlichkeit im Widerspruch stehen, doch das stimmt nicht. Die Sinnlichkeit erlaubt es, mit allen Sinnen sich auf die Behandlung einzustellen und der Sadismus sorgt für die Lust und den Schmerz. Genau diese beiden Dinge kann eine sinnliche Sadistin einbauen und den Sklaven seine Fantasien voll auskosten lassen.
Wenn alle Sinne angesprochen werden, dann kann man seine Behandlung komplett genießen, sich fallen lassen, während die ihren Sadismus total ausleben und somit den Sklaven in eine ganz neue Dimension führen. Das ist bei Rollenspielen vorteilhaft und auch bei Behandlungen, die mit Schmerz einhergehen, wie z. B. bei Spielen mit Fesselungen, Nadeln, Peitschen oder ähnlichem. Ein Sklave muss einsehen, dass er nur ein Spielzeug ist und somit den Launen der Herrin ausgeliefert ist. Mit allen Sinnen genießen und dem Sadismus der Herrin ausgeliefert sein, macht nicht nur neugierig, es macht auch extrem geil, da man nicht genau weiß, was passieren wird, da man als Sklave kein Mitspracherecht hat und einfach nur gehorchen muss.











