Herrin Eva

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Anruf für Wichskontrolle

Es versteht sich von selbst, dass ein Loser seinen Loserschwanz anfassen will, wenn er eine sexy Herrin wie Herrin Eva sieht. Niemand kann da widerstehen. Bei der Sklavenerziehung werden die Vorlieben des Sklaven berücksichtigt, aber letztendlich wird er doch von der Herrin dominiert. Domination bedeutet auch Machtverlust und Unterordnung. Wenn der Sklave sich nicht devot oder unterwürfig verhalten will, dann weiß die Herrin, dass der Loser auf seine Bestrafung wartet. Die Aussicht darauf bestraft zu werden, macht den Sklaven wieder sehr geil. Doch bei der Wichskontrolle muss der Loser gehorsam auf seine Wichsanweisung warten.

Wichsanweisungen muss man sich verdienen, aber sie können auch als Strafe eingesetzt werden. Sicher ist, dass die Herrin auch die Kontrolle über den Orgasmus hat. Ein Sklave darf nicht einfach abspritzen. Wenn es dem Sklaven erlaubt ist, abzuspritzen, dann muss er sein eigenes Sperma fressen. Die Entscheidung, ob man den Schwanzkäfig ablegen darf, liegt bei der Herrin. Sie allein sorgt dafür, ob der Sklave keusch bleibt oder wichsen darf. Es versteht sich von selbst, dass die Herrin den Loser geil macht und mit seiner Geilheit spielt. Auf dieses Spiel kann der Sklave einfach nicht verzichten, denn die Gier und die Geilheit treibt ihn dazu, sich quälen zu lassen.

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