Ein Gehirnfick ist immer ein Spiel mit der Psyche, denn die Herrin dringt in die Gedankenwelt ihres Sklaven ein und benutzt seine geheimsten Gedanken, um ihn zu demütigen und zu erziehen. Die Herrin spielt dabei auch mit den Reizen und Gefühlen ihres Sklaven. Sie hat die Macht auch über seine Gedanken und natürlich gehört auch Vertrauen zu den Mindspielen. Auf jeden Fall kann der Sklave nicht mehr klar denken und wird so zum Spielzeug. Von der Herrin dominiert und manipuliert zu werden, verlockt und verführt. Man kann den Brainfuck, oder auch Mindfuck, als Strafe einsetzen. Die psychologischen Spiele sind ideal für Rollenspiele.
Mindfuck bedeutet Brainfuck, was wiederum Gehirnfick bedeutet. Damit macht die Herrin ihren Sklaven gefügig, denn sie verlangt von ihm absolute Hingabe. Gehirnfick sorgt für einen Kontrollverlust bei dem Sub. Somit ist er wie Wachs in den Händen der Herrin, die ihn nach ihrem Willen formt. Richtig geil ist das unter anderem bei einer Wichsanweisung, Angstspielen oder Verhörspielen. Körperliche Bestrafungen, wie etwa Auspeitschen, Nippelfolter oder Ähnliches, können ebenfalls für einen Gehirnfick sorgen. Natürlich kann auch ein köstlicher Nylon-Duft bei dem Sklaven einen harten Gehirnfick auslösen. Wie bei allen geilen Spielen besteht auch beim Gehirnfick die Gefahr, süchtig und geil zu werden.











