Lady Melody

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Anruf für Fußdominanz 

Von einem Sklaven wird nicht nur Gehorsam erwartet, sondern die absolute Hingabe, denn die Herrin will angebetet werden. Besonders gut kommt das bei der Fußdominanz zum Ausdruck, denn hier kann man am besten demonstrieren, dass der Platz des Sklaven unter den Füßen der Herrin ist. Die Herrin tritt ihn dann förmlich mit ihren Füßen, Sockenfüßen, Nylonfüßen oder ihren geilen High Heels. Es versteht sich von selbst, dass ein Brainfuck und eine Tributzahlung inbegriffen sind. Der Sklave muss für jede Sekunde Aufmerksamkeit, aber auch für die Ignoranz zahlen. Die finanzielle Dominanz und die Fußdominanz gehören für die Herrin einfach zusammen.

Neben der Fußanbetung hat die Herrin natürlich auch andere Aufgaben für ihren Sklaven, denn sie entlockt ihm seine geheimsten Träume. Ob die erfüllt werden, ist fraglich, denn Privilegien muss sich der Sklave verdienen. Zur Unterwerfung gehört keine Wunscherfüllung, aber zur Erziehung gehört, dass der Sklave sich den Wünschen seiner Herrin fügt und sich von ihr zu ihrem Spielzeug formen lässt. Jeder Sklavenanwärter ist zunächst für die Herrin wertlos, erst nach der Sklavenerziehung hat sie mit dem Anwärter einen brauchbaren Sklaven. Sie kontrolliert einfach alles und duldet keine Widerrede, deshalb gibt es regelmäßig Bestrafungen, Erniedrigungen und sogar einen geilen Kontofick.

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